Einführung von Reanimation in den Lehrplan angestrebt – ALMAS INDUSTRIES befürwortet Vorhaben

Almas Industries AG10.000 Menschenleben könnten jährlich durch Wiederbelebung – auch durch Laien – gerettet werden. Viele wissen nicht genau, wie die Reanimation durchgeführt wird. Der einzige Erste-Hilfe-Kurs fand vermutlich vor der Führerscheinprüfung statt und wurde danach nie wieder aufgefrischt. Die ernste Folge für Betroffene, die zum Beispiel einen Herzstillstand erleiden: Niemand traut sich, einzugreifen und nach wenigen Minuten sind bleibende Schäden kaum zu vermeiden. Die ALMAS INDUSTRIES AG aus Mannheim setzt sich dafür ein, dieses Risiko zu mindern und berät zu automatischen externen Defibrillatoren, die Wiederbelebungsmaßnahmen nahezu automatisieren. Doch sollte kein solches Gerät in der Nähe sein, sind auch manuelle Maßnahmen besser, als gar keine – deshalb möchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Übungen zur Reanimation in Schulen einführen, um unsichere Menschen zu Ersthelfern zu machen.

Restwissen im Bereich Erste Hilfe liegt bei etwa 0,9 Prozent

DRK-Präsidiumsmitglied Peter Sefrin stellt fest, dass der letzte Erste-Hilfe-Kurs im Schnitt 15 Jahre zurückliegt. Das Restwissen aus den damals erlernten Maßnahmen liegt in der Regel bei unter einem Prozent, ist also quasi nicht vorhanden. Aus Angst, im Fall eines Herz-Kreislauf-Stillstandes etwas Falsches zu tun, unterlassen viele Menschen die Hilfeleistung – was nach Paragraph 323c des Strafgesetzbuches strafbar ist.

Alarmierende Zahlen

280.000 Herzinfarkte ereignen sich jährlich in Deutschland laut Statistischem Bundesamt. 80.000 bis 100.000 führen zu Herzversagen und 50.000 zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Nur etwa zehn Prozent überleben dies – dabei könnten bis zu 10.000 Menschen durch sofortige Hilfe gerettet werden. Um wirksam gegen das vorherrschende Unwissen vorzugehen, plant Hermann Gröhe die Einführung des „Schulfachs Reanimation“, um bereits Schüler die Wichtigkeit des Themas näherzubringen. Ab der siebten Klasse sollen Wiederbelebungsmaßnahmen zwei Stunden jährlich in Schulen thematisiert werden.

Wie auch ALMAS INDUSTRIES in Beratungsgesprächen immer wieder betont, ist Schnelligkeit die wichtigste Komponente bei der Erste-Hilfe-Leistung im Notfall. Das Gehirn kommt nur wenige Minuten ohne Sauerstoff aus, bevor bleibende Schäden eintreten oder es im schlimmsten Fall zum Tod kommt. Schülern soll vermittelt werden, dass jedes Eingreifen – wenn auch nicht perfekt – besser ist, als gar nichts zu tun.

Der Defibrillator DOC von ALMAS INDUSTRIES überbrückt die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes

Je stärker die Bevölkerung auf das Thema Herzversagen und Wiederbelebungsmaßnahmen sensibilisiert ist, desto besser. Im besten Fall sind manuelle Maßnahmen vielleicht nicht notwendig, wenn ein Defibrillator wie das Modell DOC vom Mannheimer Unternehmen ALMAS INDUSTRIES in der Nähe ist. Wird er aus der Halterung genommen, erfolgt ein automatischer Notruf und eine schrittweise Anleitung zur Bedienung des Geräts. Es prüft automatisch, ob der Herzschlag des Betroffenen wirklich aussetzt und verabreicht gegebenenfalls Schocks zur Reanimation. Der Ersthelfer muss es lediglich gemäß der Vorgaben einsetzen. Die Schocks werden wiederholt, bis der Notarzt übernimmt. Der Defibrillator DOC kann so dafür sorgen, dass das Gehirn bestmöglich versorgt wird, bis ärztliche Hilfe eintrifft.

ALMAS INDUSTRIES berät zu Funktion und Kosten eines solchen Geräts und übernimmt die Installation sowie die Einweisung in die Nutzung – jetzt Beratungstermin vereinbaren.

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