AED als Lebensretter in Theater in Naperville – ALMAS INDUSTRIES unterstreicht Bedeutung der Geräte in öffentlichen Einrichtungen

almas industries-theaterWenn in Filmen ein Mensch Opfer eines plötzlichen Herzstillstands wird, sind die Bilder oftmals typisch: Ein engagierter Helfer führt Herzmassage und Beatmung durch – wenige Sekunden später ist die Person wieder bei Bewusstsein und wohlauf. Die Realität sieht oft anders aus, wie auch die ALMAS INDUSTRIES AG weiß. Erstens dauert es meistens zu lang, bis überhaupt jemand den Mut aufbringt, zu helfen und zweitens betragen die Überlebenschancen für den Betroffenen dann trotzdem nur zwischen 10 und 20 Prozent, so internationale Studien.

Ganz anders sehen die Zahlen beim Gebrauch eines automatischen externen Defibrillators (AED) aus: Hier kann die Überlebenschance auf 50 bis 70 Prozent gesteigert werden. Grund dafür ist vor allem die Vereinfachung der Maßnahme für Ersthelfer, die schneller zu dem Gerät greifen, als selbst eine Herzmassage durchzuführen. Dass sich diese Annahme oft bewahrheitet, zeigte sich auch kürzlich bei einem Fall in den USA.

80-Jähriger in Theater gerettet

Ein 80-jähriger Mann aus Aurora in Illinois besuchte mit seiner Familie ein Theater in Naperville, um seine 10-jährige Enkelin in einer Aufführung von „Die Schöne und das Biest“ zu sehen. Als der Mann plötzlich ohnmächtig wurde, begann die Mutter des Mädchens – eine Krankenschwester – sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und wurde von dabei von einer weiteren anwesenden Krankenschwester unterstützt. Glücklicherweise wurde das Theater erst wenige Monate zuvor mit einem AED ausgestattet, den das Theaterpersonal zum Betroffenen brachte. Die Kontakte des Geräts wurden an der Brust des 80-Jährigen angebracht und ein bis zwei Minuten nach dem ersten Schock kam der Patient wieder zu sich. Beide Krankenschwestern zeigten sich beeindruckt von der einfachen Handhabung des Defibrillators, den beide noch nie außerhalb eines Krankenhauses in Gebrauch erlebt hatten. Nur etwa sieben Minuten später traf der Rettungsdienst ein und transportierte den Mann ins Krankenhaus.

Mit ALMAS INDUSTRIES zu mehr Sicherheit an stark frequentierten Orten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten zurecht als Volksleiden – nicht nur in den USA, auch im europäischen Raum und in Deutschland gehören diese Erkrankungen zu den häufigsten. Doch einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand muss nicht immer eine Krankheitsgeschichte vorausgehen. Jährlich trifft es 80.000 bis 100.000 Menschen im Jahr – körperliche Verfassung, Alter und Vorerkrankungen variieren. Etwa die Hälfte der Fälle ereignen sich außerhalb von Krankenhäusern. Gerade in gut besuchten Einrichtungen oder auch an öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen und Einkaufscentern ist ein Defibrillator empfehlenswert, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

ALMAS INDUSTRIES bietet mit dem Defibrillator DOC eine intelligente Rundum-Lösung: Er wird jeden Tag per Fern-Wartung getestet und ist jederzeit betriebsbereit, er leitet verständlich und schrittweise bei Hilfsmaßnahmen an, er alarmiert automatisch den Notruf und verbindet mit einem Mitarbeiter. Neben der Beratung und Schulung zu dem Gerät übernimmt ALMAS INDUSTRIES auch die Installation und die regelmäßige Wartung – für ein gutes Gefühl.

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